Adopted by the sisterhood…

Ich habe die Sisterhood of Snarky Stampers zum Lachen gebracht – dafür darf ich Gastdesignerin bei der neuen Challenge sein. Der Muttertag steht vor der Tür und viele Mütter vermutlich schon hinter den Türen, um auf Geschenke und Anerkennung zu lauern. Und die wollt ihr ihnen doch nicht vorenthalten, oder? Die Sisterhood wünscht es sich monochromatic, Mama!

I made the Sisterhood of Snarky Stampers laugh! I know, I know, I’m still pretty excited, but I try to play cool, you know. Because I made them laugh – they adopted me for the new challenge. Squeee! Oh hell now, my coolness is breaking down. Damn it! So, Mother’s Day is just around the corner and I’m pretty sure a lot of mothers are lurking behind some corners too, to get some presents and compliments. The Sisterhood want’s it monochromatic, Mama! And I’m sure you got some good ideas for this awesome challenge!

Sisterhood of Snarky Stampers - Monochromatic Mama

Sisterhood of Snarky Stampers Monochromatic Mama Challenge - Stampotique Baby Cthulhu mothers day card

Sisterhood of Snarky Stampers Monochromatic Mama Challenge green - Stampotique Baby Cthulhu mothers day card detail

Stamps: Stampotique – „Baby Cthulhu“ – Lawn Fawn „Clark’s ABC“

Statt den typischen Herzchen und heimeligen Danksagungen, gibt es auf meiner Karte zwei kleine „Große Alte“ die engelsgleich ein Banner halten, auf dem Mama zu lesen ist. Das alles in satten Grüntonen und ein bisschen creepy, so wie ich mir eine Muttertagskarte wünschen würde. Also ungeborene Zukunftskinder, das ist die Karte, die ich mir wünsche. Und Pancakes. Denn ich liebe Pancakes.

I’ve chosen green to be my monochromatic colour, and instead of the typical hearts and haimish thank you, mom, you’re the best-notes, I made a creepy Mother’s Day card, using two Baby Cthulhus and a banner, that’s saying Mama. So, dear future children – that’s the kind of card I’d love to get from you. And pancakes. I love pancakes.

Thanks for adopting me, Sisterhood. It’s a pleasure!

Jessa

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Schick und schnell – eine Pop-up-Karte für den Muttertag

Hey Leute,

was? Es ist schon wieder Muttertag? Die Zeit fliegt… aber das können wir noch schaffen! Seid gut zu eurer Mama und schenkt ihr die Karte, die sie verdient hat! Keine Angst, es wird ganz leicht, versprochen.

Viele von euch habe mir geschrieben (und mich liebevoll angeschwindelt) und gesagt, wie schön sie alles finden. Und ich weiß, wie viele von euch auch kreativ werden wollen, aber das ganze Bastelzeug kann so schnell so teuer werden. Also habe ich mich selbst herausgefordert eine Karte mit Dingen zu machen, die jeder schon Zuhause hat.

Du brauchst:

 Papier – Druckerpapier, Tonpapier, was du möchtest

 Schere

Klebestift

Lineal

 Stift

Geschenkpapier zum Bekleben, wenn es superschick werden soll

oder deine Buntstiftsammlung

Du brauchst zwei gleichgroße Stücke Papier – A5 ist ideal – ich verwende sehr gern weiße Karteikarten, die sind schön fest und im 100er Pack gar nicht mehr so teuer. Es funktioniert aber auch mit dünnerem Papier sehr gut.

Falte die beiden Papiere jeweils in der Mitte – das wird deine Karte. Eins davon wird die Außenseite und das andere kommt nach innen. Leg das erstmal zur Seite, jetzt basteln wir das Herzstück der Karte – das Herz. Witzig, hm? Okay. Keine Witze, wir sind hochkonzentriert!

Wenn du gut Herzen zeichnen kannst – leg los. Für die weniger Begabten kommt hier ein Trick – falte ein Stück Papier in der Mitte und zeichne darauf eine Herzhälfte aus. Wie im Kindergarten, erinnerst du dich?

Herz_zeichnen

 

Ausschneiden und bestaunen, aber nicht übermütig werden, wir sind ja noch nicht fertig. Wenn du das Herz noch gestalten willst, tu es jetzt. Kringel, Namen, dein Geburtstag? Schreib darauf, was dir gefällt. Danach nimm eins deiner beiden Papiere und leg sie vor dich. Wir zeichnen jetzt an, wo das Herz später hin soll. Ich will, dass mein Herz in der Mitte der Karte liegt – du auch? Prima.

 

PU_MT_3

 

Ich hab die Mittellinie der Karte nachgezeichnet, damit du sie gut sehen kannst. Mit den gestrichelten Pfeilen hab ich dir die „Säule“ eingezeichnet, die später das Herz stützt. Du machst jetzt dasselbe mit einem Stift. Je nachdem, wie kurz oder lang du die Säule über der Mittellinie zeichnest, desto mehr oder weniger springt dir das Herz später entgegen. Ich habe an der Mittellinie angesetzt und jeweile 2 cm nach oben und unten angezeichnet.

PU_MT_anzeichnen

Du schneidest jetzt die vertikalen Linien ein – klapp die Karte einfach zu und mach mit der Schere zwei Schnitte.

 

MT_PU_6

 

Das Ganze sollte jetzt so aussehen. Tut es das? Sehr gut.

 

MT_PU7

 

Wenn du die Karte auch innen mit Geschenkpapier bekleben willst, solltest du das jetzt tun. Schneide dir ein Stück Geschenkpapier zurecht, streich die Karte mit Kleber ein – aber nicht die Säule – und drück die Karte sorgfältig auf das Geschenkpapier. Gut festdrücken und etwas antrocknen lassen. Schneide noch einmal die Säule nach, an der später das Herz klebt.

Streich jetzt vorsichtig den unteren Teil der Säule mit Kleber ein. Ich hoffe, du kannst das auf dem Foto gut erkennen. Positionier das Herz an der richtigen Stelle und schließ die Karte. Einmal ordentlich mit den Händen festdrücken und wieder öffnen. Das Herz sollte jetzt von allein aufstehen. Bäm! Deine erste Pop-up-Karte ist fast fertig!

 

MT_PU8

 

Ich will eine einfache, aufgeräumte Karte. Mit einem Filzstift habe ich mein Herz ausgemalt und aus einem Stück Papier einen Banner ausgeschnitten.

 

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Fast fertig. Die Karte soll ja auch von außen schick werden. Also nimmst du dir das andere Stück Papier, das du vorhin in der Mitte gefaltet hast, beklebst es mit Geschenkpapier oder – noch besser – zeichnest selbst etwas darauf. Wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist, streichst du es wieder mit Kleber ein – aber nicht die Papiersäule, du weißt schon – und fügst die beiden Kartenteile zusammen. Fertig. Wenn du möchtest, kannst du jetzt noch Bänder, Knöpfe oder andere kleine Schätze aufkleben. Schau einfach mal in deine Krimskramsecke – ich weiß, du hast eine.

Das war wirklich einfach, oder? Ha, siehst du, ich halte meine Verspreche. Ich kann es sogar beweisen und mache noch eins – deine Mama wird sich sehr über die Karte freuen und bestimmt bei den anderen Sachen aufbewahren, die du früher für sie gemacht hast. Wieso schaut ihr euch das nicht mal wieder an? Bilder mit Wachsmalstiften aus dem Kindergarten! Ja, du wirst dich vermutlich dafür schämen, aber Mütter lieben so was. Da musst du wohl durch.

 

 Kribbeln die Bastelfinger? Zeig mir deine Muttertagskarte!

Jessa